MEINE EINZIGEVERTEIDIGUNG DAFÜR, GELEBT ZU HABEN VON L. RON HUBBARD (Teil1/5)

W
enn man alles bedenkt, was Dianetik und Scientology gleichzeitig als philosophische Darstellung und Weg zur Verwirklichung dieser Darstellung verkörpert, ist es nur angemessen anzunehmen, daß L. Ron Hubbard auf Widerstand treffen würde. Im einfachsten Ausdruck spricht er von einer „Macht-Elite“, die wegen einer echt populären philosophischen Bewegung unruhig wird, besonders einer, die so eindeutig die individuelle Freiheit befürwortet. Er spricht auch von dem, was Dianetik und Scientology für eine internationale psychiatrische Etablierung und finanziell verbundene pharmazeutische Industrie darstellt (die beide gewöhnlich dem Geistlichen Widerstand leisteten, mit einem Verhaltenskredo von Darwin und durch Pawlows „Philosophie des Mechanistischen“ zusammengefaßt). Schließlich, und hier liegt das Problem, spricht L. Ron Hubbard von einem dreißigjährigen psychiatrischen Versuch, sein Werk nicht zu begraben, sondern es zu ergreifen.

     Die Unterlagen bestätigen ihn. Unter den Millionen Seiten von Dokumenten, die schließlich aus den Regierungsakten der Vereinigten Staaten freigegeben wurden, sind Tausende von Seiten, die offene und heimliche Versuche detaillieren, sich Dianetik und Scientology für psychiatrische Behörden innerhalb der amerikanischen Geheimdienste anzueignen. Zu welchem Zweck L. Ron Hubbards Entdeckungen hätten benutzt werden sollen, ist nicht ganz klar, aber die psychiatrische Manie – das einzige Wort dafür – ist völlig unbestritten. Beim Durchblättern des seitdem freigegebenen Memorandums der Central Intelligence Agency zum Beispiel stößt man öfters auf Vorschläge dunkler Pläne, erstens die Materialien von Scientology zu diskreditieren und sie sich dann anzueignen. Gleichermaßen begegnet man vielen Unterwanderungsversuchen von und für das Federal Bureau of Investigation, während gesetzwidrig erhaltene Kopien von Vorlesungen von L. Ron Hubbard über den Zustand OT immer noch in den Tresoren der National Security Agency liegen sollen.

     Zur Erwiderung und in Erinnerung, daß wir immer noch von einem philosophischen Streit sprechen, erscheint L. Ron Hubbards „Meine einzige Verteidigung dafür, gelebt zu haben“. Es stammt von 1966, oder als etliche britische und amerikanische Geheimdienste sich verschwörten, um Rons persönliche Bewegungen und zugleich das Wachstum von Scientology im ganzen einzuschränken. Zutiefst persönlich und unheimlich kräftig, laßt es uns einfach als Darstellung eines Mannes beschreiben, dessen Leben nicht von der Überzeugung seiner Philosophie getrennt werden kann.


Meine einzige Verteidigung dafür, gelebt zu haben von L. Ron Hubbard



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